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Stadt im Dialog gestalten - Erfahrungsaustausch Beteiligungskultur

 Termin der Veranstaltung: 23. und 24. März 2021

Für viele Kommunen ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, Stadt im Dialog zu gestalten. Austausch und Zusammenwirken von städtischen, zivilgesellschaftlichen und kommunalpolitischen Akteuren sind vielerorts feste Bestandteile kommunaler Bürgerbeteiligung, die dafür erforderlichen Prozesse und Formate werden laufend weiterentwickelt oder neu initiiert. Für die Verwaltung sind damit Risiken und Unwägbarkeiten verbunden – Überraschungen, Risiken und Konflikte sind an der Tagesordnung. Hält Verwaltungshandeln das aus?

In dem vom Deutschen Institut für Urbanistik gGmbH (Difu) gemeinsam mit der Stadt Köln konzipierten Erfahrungsaustausch sollen Chancen und Spielräume, aber auch Risiken und Grenzen einer so verstandenen Bürgerbeteiligung an unterschiedlichen Beispielen diskutiert und reflektiert werden, um daraus Schlussfolgerungen für die praktische Arbeit abzuleiten.

In einer Mischung aus Vorträgen, Arbeitsgruppen, Diskussionsrunden und mit viel Raum für Erfahrungsaustausch stehen unter anderem folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Welche Gruppen und Personen wirken am Dialog mit? Welche fehlen und werden nicht erreicht, welche fühlen sich nicht angesprochen?
  • Was leisten Methoden und Formate in diesem Zusammenhang und wo liegen deren Grenzen?
  • Wie offen und risikofreudig ist die Verwaltung, wenn andere Gruppen bei der Gestaltung der Stadt mitreden?
  • Wie gelingt der Verwaltung der Spagat zwischen dem Anspruch auf Offenheit und Augenhöhe einerseits und den strikten Regeln und Richtlinien des Verwaltungshandelns andererseits?

Derzeit wird geprüft, ob beziehungsweise in welchem Umfang die Veranstaltung in Online-Formate umgewandelt werden kann. Sobald dazu nähere Informationen vorliegen, werden wir diese zusammen mit dem endgültigen Programm hier zeitnah veröffentlichen.

Kosten und Anmeldung

Die Gebühren werden mit dem Programm veröffentlicht. Mittag- und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, Kosten für Anfahrt und Unterkunft müssen selbst getragen werden.

Anmeldung per Online-Formular

Adresse

Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK)

An der Rechtschule

50667 Köln

Deutschland

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