Förderprogramme des Büros Europa und Internationales

Förderprogramme des Büros Europa und Internationales

Auch in diesem Jahr können Sie wieder Fördermittel in den Themenbereichen Städtepartnerschaften und Kommunale Entwicklungszusammenarbeit beantragen.

Förderung von Städtepartnerschaftsprojekten

Die Stadt Köln pflegt seit 1952 international städtepartnerschaftliche Beziehungen, um auf kommunaler Ebene

  • zur Völkerverständigung und -aussöhnung beizutragen,
  • gegenseitige Toleranz zu fördern, 
  • gemeinschaftlich eine Zukunft in Frieden zu gestalten
  • die Anerkennung der Menschenrechte zu fördern
  • die Umsetzung der "Nachhaltigen Entwicklungsziele" der Vereinten Nationen im Rahmen der Agenda 2030 (UN SDG) zu unterstützen.

Neben den Kontakten auf der Verwaltungsebene sind es insbesondere die vielfältigen Bürgerbegegnungen, die Städtepartnerschaften ihre prägende Gestalt geben. Mit dem Förderprogramm "Städtepartnerschaften gestalten!" werden Projekte der Zivilgesellschaft unterstützt, die auf diese Ziele ausgerichtet sind.

Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

Die Antragsfrist für die Vergaberunde 2020 endet am 15. April 2020.

Weitere Informationen

Antrag auf Projektförderung

Förderung von Projekten in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit

Auf Grundlage des Ratsbeschlusses zur Realisierung des "Aktionsprogramms der Stadt Köln zur Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele" vom 18. Dezember 2008 engagiert sich die Stadt Köln weltweit gegen Armut, Not und Ungerechtigkeit und fördert Projekte zur Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit zu verschiedenen Themen der nachhaltigen Entwicklung in Köln mit Strahlkraft im Globalen Süden. Dem Aspekt Anerkennung und Förderung der Umsetzung der UN-Menschenrechte kommt bei der Vergabe der Fördermittel eine besondere Bedeutung zu. Sie sind nicht zuletzt Grundlage der ausformulierten 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030. 

Die Antragsfrist für Fördermittel 2020 endet am 31. März 2020.

Weitere Informationen

Antrag auf Projektförderung

Ein Anspruch auf eine Förderung besteht bei beiden Themenbereichen nicht. Im Hinblick auf die "Europäische Charta der Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene" werden besonders Projekte begrüßt, die in ihrer Planung und Umsetzung Gleichstellungsaspekte berücksichtigen. Ebenso ist es wünschenswert, wenn bei den Aktivitäten - soweit möglich - auch auf den Fairen Handel geachtet wird.