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Mitnahme-Gastronomie ohne Alakoholausschank

Ich schlage vor, den Platz grundsätzlich zum Verweilen für die Kölnerinnen und Kölner vorzusehen. Mit Sitzgelegenheiten und schattenspendenden Bäumen.

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3 Self-Made Küchen neben einander - Für Food-Unternehmer zum ausprobieren

Wie das Prinzip von "Laden Ein".

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Bürgerverein Eigelstein ...

Da ich nicht aus dem Veedel komme, aber des öfteren vor Ort bin und einige Anwohner vor Ort samt diversen Problematiken kenne, kann es eigentlich nur einen Lösungsweg geben: der Bürgerverein Eigelstein übernimmt federführend die Planung für die Nutzung der Fläche in Kooperation mit der Stadt. Noch mehr Gastronomie in aber auch nach Corona Zeiten passen einfach nicht ins Areal (Müll, Lärm, Kosten, div.) meiner Meinung nach. Kunst / Street Art / lokale Initiativen würden eher passen, aber auch Schulische bzw. Geschichtliche Nutzungen die von einer Stiftung getragen werden würden, wären eine Möglichkeit. Beispiel: Bogen (Bögen?) der Kölner Partnerstädte - die Vereine kuratieren von Monat zu Monat Programme vor Ort.